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Konzeptstudie. Diese Seite ist ein Entwurf und nicht die offizielle Website des Betriebs. Werte mit einem sind Beispiele und noch nicht vom Betrieb bestätigt.

Torsten GessnerDachdeckermeister

So läuft es ab

Sechs Schritte vom ersten Anruf bis zur Schlussrechnung. Damit Sie wissen, worauf Sie sich einlassen, bevor Sie sich einlassen.

  1. 01

    Sie melden sich

    Telefon, Formular oder E-Mail. Für den ersten Kontakt reicht: Was ist das für ein Haus, worum geht es, und wie dringend ist es. Fotos helfen enorm — auch schlechte vom Handy.

  2. 02

    Kurze Einschätzung am Telefon

    Ob es ein Fall für einen Termin ist, ob es eilt, und in welcher Größenordnung sich das bewegt. Was hier NICHT kommt, ist ein Preis — den kann durch ein Telefon niemand seriös nennen.

  3. 03

    Termin vor Ort

    Dach ansehen, von außen und wo möglich von innen im Dachraum, Aufmaß nehmen, Zustand der Lattung und der Anschlüsse prüfen. Bei einer Sanierung dauert das eine gute Stunde. Der Termin kostet nichts.

  4. 04

    Angebot

    Aufgeschlüsselt nach Positionen, damit erkennbar ist, was Material und was Arbeit ist. Fragen Sie ausdrücklich nach dem Gerüst — das ist die Position, die Angebote unvergleichbar macht.

  5. 05

    Ausführung

    Gerüst, Abdecken, Aufbau, Abbau. Bei einem Einfamilienhaus liegt eine Neueindeckung erfahrungsgemäß bei ein bis zwei Wochen reiner Arbeitszeit — Wetter kommt dazu und lässt sich nicht planen.

    Kommt beim Abdecken etwas zum Vorschein, wird vorher gefragt.

  6. 06

    Abnahme und Rechnung

    Gemeinsam übers Grundstück gehen, Rinnen prüfen, Baustelle geräumt. Bei Versicherungsfällen die Unterlagen mit Fotos und Aufstellung — ohne die kürzt die Versicherung.

Hier fehlt noch: Innerhalb welcher Frist auf eine Anfrage geantwortet wird. Sobald das feststeht, gehört es in Schritt 1 — und es wäre die stärkste einzelne Aussage der ganzen Seite, weil genau daran die kritischen Bewertungen hängen.

Was Sie vorbereiten können

Nichts davon ist Pflicht. Alles davon verkürzt den Termin.

  • Fotos

    Vom Schaden, vom Dachboden, vom Haus von außen. Auch unscharfe helfen mehr als eine Beschreibung.

  • Baujahr des Hauses

    Es sagt mehr über den Dachaufbau aus als jedes andere Einzeldatum.

  • Wann zuletzt am Dach gearbeitet wurde

    Und was gemacht wurde, falls Sie es wissen. Alte Rechnungen sind Gold wert.

  • Zugang zum Dachboden

    Wenn er zugestellt ist, sollte vorher ein Weg frei sein — sonst fällt die halbe Diagnose aus.

  • Ihre Versicherungsunterlagen

    Bei Sturm- oder Wasserschaden. Die Bedingungen entscheiden mit, was wann gemacht wird.

  • Was Sie langfristig vorhaben

    Dachboden ausbauen, Photovoltaik, in fünf Jahren verkaufen — das ändert die Empfehlung.

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